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Am 18. März 2011 hat der Bundesrat eine Gesetzesnovelle zur Verbesserung des Anlegerschutzes gebilligt. Zu den wichtigen Bestandteilen zählt neben den Neuregelungen zu offenen Immobilienfonds die Registrierungspflicht für Anlageberater von Banken.

 

Trotz teilweise harscher Kritik aus der Finanzwirtschaft verzichtete der Bundesrat darauf, gegen die Gesetzesvorlage Einspruch zu erheben oder den Vermittlungsausschuss anzurufen.

Künftig müssen sich Bankberater bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) registrieren lassen und der Behörde gegenüber ihre Qualifikation nachweisen. Davon betroffen sind nach Branchenschätzungen rund 300.000 Bankmitarbeiter in ganz Deutschland. Damit verbunden sind auch Sanktionsmaßnahmen, wenn Anleger geschädigt werden: Bei gravierenden Beratungsfehlern kann die BAFin ein Beraterverbot von maximal zwei Jahren verhängen.

Noch nicht erfasst sind mit dieser Regelung Anlageberater und -vermittler, die nicht bei Banken, sondern bei Finanzvertrieben oder als Selbstständige arbeiten. Dieses Marktsegment soll nach dem Willen der Bundesregierung mit der Verabschiedung eines zweiten Gesetzes reguliert werden.

Den Gesetzestext finden sie hier als pdf Download .

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